Arbeit am Bewusstsein

Sein Potenzial ausschöpfen.

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Arbeit am Bewusstsein?

Bringt das etwas?

Arbeit am Bewusstsein lohnt sich – wenn man mehr erreichen will.

Menschen und Unternehmen wollen erkannt und respektiert und in ihren Qualitäten ernst­genommen werden. Nur so macht Engagement Spass – und nur so hat man auf Dauer Erfolg. Aber dafür muss man etwas tun.

Wenn ein Unternehmen beispielsweise nicht wahr- oder ernst­nimmt, was Kundinnen und Kunden irritiert (statt animiert) und Mitarbeitende frustriert und blockiert (statt stimmuliert), kann das umöglich gut gehen. Jedenfalls nicht sehr lang.

Wer in der Champions League spielen und darin bleiben will, muss sich seiner Stärken & Schwächen und seines Opti­mier­ungs­spiel­raums bewusst sein. Oder es werden.

Nur wer seine Qualitäten und Möglichkeiten kennt und ernst nimmt, kann seine Schwächen aufarbeiten und lernen, seine Stärken noch effektiver einzusetzen. Und nur so, wird und bleibt man so erfolg­reich, wie man das auf­grund seines Potentials eigentlich könnte – also kann.

Das gilt für Menschen und für Unternehmen.

Arbeit am Bewusstsein verändert und prägt die Qualität der Dynamik.

Konsequente Arbeit am Bewusstsein verändert die Art und Weise, wie ein Unternehmen sich und seinen Spielraum wahr- und ernst nimmt:

  • Das Wissen um die Qualität und Wirkung der Dynamikfaktoren (Strukturen, Politik, Kultur, Wissen, Bewusstsein, Engagement, Kommunikation, Prozessqualität usw.).
  • Das Verständnis für die Logik und die Konsequenz daraus resultierender Wechselwirkungen.
  • Die Fähigkeit, Optimierungsspielraum zu erkennen und zu nutzen.
  • Die Einsicht, dieses Bewusstsein zu kultivieren und zu vertiefen.

Arbeit am Bewusstsein
ist eine Art PERPETUUM MOBILE.

Je bewusster man wird, desto klarer erkennt man, was man wofür wie tut (oder nicht tut) – und welche Konsequenzen das hat.

Und wenn man das einmal erkannt und wirklich, wirklich verstanden hat, optimiert man alles, was man diesbezüglich optimieren kann.

Arbeit am Bewusstsein verändert den Spielraum: den inneren und den äusseren.

Mit der systematischen Arbeit am Bewusstsein tun sich viele Unternehmen noch immer recht schwer – obwohl man eigentlich weiss, dass entscheidende Veränderungen und Entwicklungen immer mit einer Veränderung des Bewusstseins einhergehen, bzw. darauf beruhen.

Ein sich aufdrängender Kulturwechsel, beispiels­weise, kann man nicht einfach verordnen: Veränderungen sind das Resultat der Fähigkeiten und der Bereit­schaft derjenigen, die den Wechsel leben und vollbringen, bzw. vollbringen und leben sollen.

Was voraussetzt, dass man Sichtweisen und Verhalten hinterfragt und innerlich Stellung be­zieht. Und sich von Vertrautem verabschiedet und lernt (lernen will & lernen kann), neu und anders zu agieren.

Was mitunter nicht so einfach ist.

Arbeit am Bewusstsein bewirkt, dass Ziele einfacher und schneller erreicht werden – und lustvoller.

  • Kondition eins: Wenn ein Unternehmen einfacher und schneller mehr Erfolg haben will, muss es sich bewusst(er) werden, wie und nach welcher inneren Logik es seine Dynamik kreiert und wie und wem es das, was es ist, kann und will, kommuniziert. Und wie es beides besser machen kann.
  • Kondition zwei: Wenn ein Unternehmen lustvoller und nachhaltig mehr Erfolg haben will, muss das Be­wusstsein für unternehmens­dynamische Zusam­menhänge auf allen Hierarchie­stufen konsequent thema­tisiert und gezielt gefördert werden.

7 Fragen, die den Bewusst­seins­spielraum auf den Punkt bringen.

  • Was wird firmenintern von wem als Unternehmens­stärke empfun­den und was als Schwäche? Wieso?
  • Wo liegt welches Optimier­ungs­potenzial ungenützt brach? Wieso?
  • Was wird von wem wo wie thematisiert? Mit welchen Konsequenzen?
  • Wie wird Unternehmens­bewusstsein erfasst / gemessen / bewertet? Und wie wird es gefördert und kultiviert?
  • Mit welchem Erfolg? Wieso?
  • Was könnte / sollte / müsste man ändern?
  • Wie kann man das am effektivsten tun?

Der erste Schritt
ist oft der schwerste.

Aber in der Regel der wichtigste.

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