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Dynamik Optimierung

Mehr Befriedigung,
mehr Qualität,
mehr Erfolg.

français

Was prägt unsere Dynamik am stärksten?

Wenn man es genau nimmt:
Wie wir damit umgehen.

Das Spannungsfeld.

In letzter Konsequenz entscheiden ”nur” drei Faktoren, ob und wie gut man seine Dynamik opti­mieren kann: Was man dies­bezüglich als hindernd oder als fördernd erkennt – und was man damit macht.

Das Problem.

Was so simpel scheint, ist es nicht: Seine Dynamik gleichzeitig konsequent, um- und weitsichtig zu optimieren, ist eine komplexe Heraus­forderung.

Und je mehr Menschen in eine Optimierung involviert oder davon betroffen sind, desto kom­plexer wird der gesammte Prozess.

Das Problem des Problems.

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass ihre Wahr­nehmungen objektiv sind – und darauf basier­ende Schluss­folgerungen und Ent­scheid­ungen die objek­tiv besten, um Ziele möglichst einfach, mög­lichst schnell und möglichst sicher zu erreichen. Leider ist dem nicht so.

Was die Sache kompliziert.

Wir sind und funktionieren nicht objektiv – sondern subjektiv. Weil wir alles, was wir wahrnehmen, lieber so sehen und so be­handeln, wie wir es sehen und behandeln wollen. Weil uns das dient – bis es zum Problem wird. Und Subjektivität generiert Probleme ...

Kann man Subjektivität verhindern?

Ja, das kann man. Aber nicht einfach so.

Man muss reflektieren und ernst nehmen, wie man tickt.

Als Mensch und als Unternehmen.

Eigenlich wissen wir, was wir tun. Aber es interessiert uns nicht.

Wir müssen und wollen funktionieren – und idealer­weise optimal. Aber wir funktionieren nur dann optimal, wenn wir eine Art inneres Gleich­gewicht und Lebenssinn empfin­den. Und wenn wir uns der Illusion hin­geben können, diesbezüglich alles im Griff zu haben.

Wir erfinden und konstruieren unsere Realität.

Damit uns das gelingt, sammeln, speichern, verknüpfen und bewerten wir zeitlebens all unsere Wahr­nehm­ungen, Empfindun­gen, Ge­danken und Hand­lun­gen und alle daraus resultierenden Konse­quenzen. Und verarbeiten diese ”Daten” fortlaufend zu einem subjektiv geprägten, sich kontinuierlich selbst­refe­renz­ier­en­den Algo­rith­mus – und orientieren uns daran: Tag für Tag.

Wir konstruieren und programmieren gewisser­massen ohne Unterlass, was wir wie sehen und verstehen, wer wir sind und was wir tun – und geben unserem Leben dadurch den Sinn, den es für uns schluss­endlich zu haben scheint.

Unsere Lösung funktioniert – aber sie hat ihren Preis.

Unser Balance & Sense Programm sorgt für eine nützliche mentale Stabilität – aber es bewirkt auch, dass wir zunehmend nur noch das sehen, hören und verste­hen, was die Funktionsweise des Programms nicht stört.

Dass dadurch unser Wahrnehmungs- & Hand­lungsvermögen und unser Spielraum konditioniert und eingeschränkt werden, liegt auf der Hand. Und dass dieses Handi­cap mit­unter zu falschen Ein­schätz­ungen und sub­opti­malen Problem­lösungen führt und führen muss, auch.

Das gilt auch für die Opti­mier­ung der Dynamik – oder vor allem. Obwohl: Wie wir unsere Dynamik erfolgreich optimieren könnten, wüssten wir ja ...

Erfolgreiche Dynamik Optimierung
basiert auf vier Prinzipien:

1.

Denk- und Handlungs­muster hinterfragen

2.

Deren Logik und deren Wirkung reflektieren

3.

Negativ wirkende Muster auflösen

4.

Positiv wirkende Muster verstärken

Logisch:

Je konsequenter man sich mit seinen Mustern konfrontiert,
desto schneller verbessert man seine Dynamik und seine Effektivität.

Und desto kraftvoller und nachhaltiger kann sich inneres und äusseres Wachstum entfalten.


Mehr Dynamik – mehr Effektivität.

Dynamik ist die Kraft, die uns Ziele erreichen lässt.

  • Dynamik
    ist die innere Kraft, die bewirkt, dass etwas so wird, wie es ist – und was daraus werden kann.
  • Menschliche Dynamik
    ist Ausdruck und Resultat individueller Anlagen, Fähigkeiten und Qualitäten, mentaler, sozialer & kultureller Prägungen und Ausbildungen & Erfahrungen. Und der Persönlichkeit und dem Bewusstsein, wie all das gelebt wird.
  • Unternehmensdynamik
    ist die Qualität & Wirkung seiner Dynamik­faktoren: Strukturen, Kultur, Politik, Be­wusst­sein, Wissen, Know-how, Kom­muni­kations-, Prozess- & Quali­täts­priori­täten etc. – und wie das Unternehmen in seiner Gesamtheit damit umgeht.

Effektivität drückt aus, wie gut uns das gelingt.

  • Erstens:
    Die Qualität & Wirkung der Dynamikfaktoren und der mentale, zeitliche, materielle und ökologische Aufwand, um gesetzte Ziele zu erreichen.
  • Zweitens:
    Die Intelligenz, Intensität, Qualität und Konsequenz, mit der man eine Entwicklung bewirkt, zulässt, optimiert und vorantreibt.

Wenn Sie Ihren Spielraum ausschöpfen wollen.

  • bedeutet:
    Mit möglichst wenig Aufwand möglichst schnell möglichst viel von dem zu er­reichen, was man anstrebt – und möglichst lustvoll.
  • beinhaltet:
    Untersuchen und reflektieren, was man wieso wie wofür tut oder nicht tut – und welche Konse­quenzen das hat.
  • bedingt:
    Zu handeln.

7 Fragen, deren Antworten Sie & Ihre Firma weiterbringen.

  • Wie bewerten Sie Ihre aktuelle Unter­nehmens­dynamik und die Effekt­ivi­tät im Unternehmen? (von 1 bis 10)
  • Wie beinflussen Ihre Dynamikfaktoren (Strukturen, Kultur, Politik, Be­wusst­sein, Wissen, Know-how etc.) die Arbeits­stimmung, die Arbeitsleistungen und die Arbeitsqualität? Und wieso, so?
  • Mit welchen Konsequenzen für die Identifikation der Mitarbeitenden, das Image, die Kundenbindung, die Ent­wick­lung und den Erfolg?
  • Wie wird bei Ihnen Optimier­ungs­potenzial erfasst? Und wie konse­quent und effektiv schöpft man es aus?
  • Wie werden Optimierungen weiter optimiert? Mit welchem Erfolg?
  • Was könnte / sollte / müsste man ändern?
  • Wie kann man das am einfachsten und effektivsten tun?

Falls Sie darüber sprechen möchten:

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So können Sie unkompliziert klären, wie sie am einfachsten mehr aus Ihren Möglichkeiten machen.

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