Gute
Kommunikation
wirkt.

Schlechte auch.

francais

Kommunikation verbindet.

Oder trennt.

Eigentlich weiss man das ja – und trotzdem wird es gern ignoriert.

Kommunikation meint, wie man sich mitteilt und darstellt. Und wie das erlebt und verstanden wird. Beziehungsweise was das bewirkt.

Wenn eine Webseite beispielsweise Such­maschinen stärker anspricht, als die Menschen, die sie konsultieren, oder dieselbe (KI-generierte) Machart und Anmutung ausstrahlt, wie diejenige der Konkurrenz, ist das, vorsichtig formuliert, suboptimal.

Wenn man grundsätzlich interessierte Menschen (entgegen jeder Beziehungs- & Verkaufs­logik) mit un­ver­bindlichen Texten und banalem Bildmaterial lang­weilt – statt sie und ihre Neugier ernst zu nehmen und ihr Vertrauen zu gewinnen: vertreibt man sie.

Wenn der Auftritt einer Firma hinsichtlich Kompetenz, Qualitäts­bewusstsein und Kunden­orientierung nicht glaub­würdig wirkt, irritiert und befremdet das Kundinnen und Kunden – vor allem solche, die es noch nicht sind.

Wenn eine Firmenwebseite nicht ausstrahlt und bietet, was von ihr erwartet wird, klicken 4 von 5 potenziellen Kund*innen nach spätestens 60 Sekunden weg: in der Regel zur Konkurrenz.

Kommunikation ist das, was ankommt – und hängen bleibt.

Unternehmenskommunikation ist weit mehr, als marketing­strategisch optimierte Präsenz – und wesentlich vielschichtiger.

Wenn der Auftritt einer Firma nicht die Werte vermit­telt, auf die es aus Kundensicht an­kommt,

oder Produkte und Dienstleistungen nicht halten, was sie versprechen,

oder Kontaktpersonen die eigene Sicht­weise ernster nehmen, als die ihrer Kundinnen und Kunden,

oder man KI gesteuert am Telefon erst un­zähl­ige Fragen beantworten muss – und dann trotzdem un­endlich lang in der Warte­schleife hängen bleibt,

und vor allem: wenn selbst die erfahren­sten und weitsichtig­sten Mitarbeiter*innen firmen­intern nicht mehr an- und aussprechen, was man auch einfacher, schneller und besser machen könnte – weil kritische Feed­backs ”ja eh nur weg-argumentiert werden”:

Dann wird das Kommuni­kations- und Opti­mier­ungs­potenzial einer Firma nicht einmal annähernd aus­ge­schöpft. Und dann sollte man das ändern.

Gute Kommunikation schafft keine Distanz.

Sondern verhindert oder überbrückt sie.

Unternehmenskommunikation umfasst alles, was wo, wem & wie kommuniziert wird – intern und extern.

Also die Qualität und Wirkung von allem, was man wahr­nehmen, erfahren oder erleben und mit eben diesem Unternehmen in Verbindung bringen kann.

Jede Mitteilung, jeder Auftritt, jedes Statement, jede Botschaft, jede Massnahme, jede Handlung, jedes Produkt und jedes persön­liche Gespräch.

Und selbstverständlich jeder Aspekt von Corporate Identity & Design, Werbung, PR, Web, Marketing oder Social Media. Und mittler­weile vor allem: Was KI damit oder dafür macht.

Was man in Sachen Webseite berücksichtige sollte.

  • Menschen reagieren nur auf das (und im Kontext dessen), was sie bewusst oder unbewusst wahrnehmen.
  • Auf einer Unternehmenswebseite z.B. auf die Übereinstimmung mit dem, worauf sie achten oder was sie (bewusst oder unbewusst) voraussetzen, erwarten und werten:
    – der erste Eindruck
    – die Logik der Präsentation
    – die Logik der Argumentation
    – die Glaubwürdigkeit der Botschaften
    – die Qualität des gesamten Auftritts
  • Wenn eine Webseite nicht intuitiv genutzt werden kann und ihre Benutzer­führung (aus Sicht der Besucher*innen) weder klar noch logisch oder zielführend ist, prägt das die Wahr­nehmung, Einschätzung und Bewertung von allem, was das Unternehmen macht und bietet – negativ.
  • Wenn Visualisierungen nichts­sagend, billig oder steril wirken, nicht neugierig machen und auch sonst keine positive Resonanz erzeugen, provoziert und generiert das Vorbehalte oder Gefühle von Langeweile und Distanz.
  • Wenn Texte platitüdenhaft daherkommen, offensichtlich KI-generiert, schlecht formuliert oder nur schwer verständlich sind, vermittelt das Mangel an Engagement, fehlende Kompetenz und schlechtes Qualitäts­bewusst­sein. Und alles andere, als eine ernsthafte (glaubwürdige) Orientierung am Kunden.

Sieben Fragen, die den Optimierungsspielraum Ihrer Unternehmens­kommunikation auf den Punkt bringen.

  • Wie gut kommuniziert Ihr Unternehmen?
    (von 1 bis 10)
  • Welche Inhalte und welche unterschwelligen Botschaften werden wem, wieso, wie kommuniziert?
  • Mit welcher Wirkung?
  • Wie beurteilen Kader und Mitarbeiter*innen die Kommunikation nach innen und nach aussen? Was gefällt ihnen und motiviert sie? Und was wieso nicht?
  • Was gefällt oder missfällt Kundinnen und Kunden? Worauf sprechen welche Kund*innen am stärksten an? Wieso?
  • Was könnte / sollte / müsste man ändern?
  • Wie kann man das am effektivsten tun?

In aller Bescheidenheit:

Ich kann Ihnen helfen, Ihr Kommunikations­potenzial
mit weniger Aufwand besser zu nützen.

Ich funktioniere und wirke als:

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Für optimale interne & externe Kommunikation.

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Für Botschaften, die bewirken, was sie sollen.

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Für interne und externe Qualitätsinterviews, Identity, Branding, Web.

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